Am 23. Mai 2026, mitten in der Umbauphase, haben wir in den neuen Begegnungsräumen von Jütopia mit einem ersten Brunch den Tag des Grundgesetzes gewürdigt. In entspannter Atmosphäre wurde nicht nur gemeinsam gegessen, sondern auch mit einfachen, niedrigschwelligen Methoden gearbeitet – kleine kreative Impulse, die es allen leicht gemacht haben, sich einzubringen. Ein Ziel dieses Tages stand bereits fest: Gemeinsam einen Namen für die neuen Räume zu finden. Durch die gesammelt
Ende 2025 starteten wir in Jüterbog ein offenen Beteiligungsprozess mit einer zentralen Frage: Wie wollen wir hier in Zukunft leben, und was braucht eine solidarische, lebenswerte Stadt? Aus ersten Plakaten, Postkarten und Einladungen wurden drei aufeinander aufbauende Zukunftswerkstätten – von der Kritik über die Utopie bis zur Realisierung. 1. Kritikphase Hinschauen, aussprechen, sammeln Im November 2025 kamen rund 20 Menschen aus Jüterbog zur ersten Zukunftswerkstatt zusam
Zu den ersten Schneetagen Ende 2025 tauchte Jütopia in Jüterbog auf: auf weißen Plakaten und Postkarten, mit großem Logo, kräftigen Farben und Fragen, die neugierig machen sollten. Es hieß „Let’s fetz, Jüterbog“ – verbunden mit der Einladung, sich einzuklicken, mitzudenken und eigene Ideen einzubringen. Mit dieser Aktion wollten wir den Namen Jütopia in die Stadt bringen und zeigen, dass Beteiligung auch anders gehen kann – kreativ, sichtbar und mitten im Alltag. Nicht erst d
Mit Zukunftsblick bündeln wir Workshops, Projekte und Beteiligungsformate, die Teilhabe stärken und auf kreativen Wegen zu neuen Ergebnissen führen – damit wir unsere Utopie von einem solidarischen Jüterbog immer wieder neu denken können.